Archive for ‘Europe’

September 21, 2012

Good food march in Greece

We organised a bike march in Lakonia region of Greece in support of this cause. The organising bodies incuded “the Spiral:holistic education-human values-personal development”, the farmers-consumers network “Agronaftes” and the bicycle lending club “Podilatoparea”. We gathered in the parking lot of the municipality building of Monemvasia , in Papadianika and we strolled through the village handing out leaflets about this cause and explaining in person the reasons for the need to re-establish a healthy environment for all. We made our voice heard at least for a day, but we keep spreading the word for sustainable methods of agriculture by our own actions and daily practice. Greetings from Greece and good luck to everybody involved!

This slideshow requires JavaScript.

Advertisements
September 20, 2012

Das große Finale in Brüssel

Nach der Nacht im Parc du Cinquantenaire (Jubelpark) starteten wir morgens mit Hunderten von Menschen zu unserem großen Marsch vorbei an den europäischen Institutionen. Die Fahrräder wurden heute geschoben. Unseren ersten Stopp machten wir am Europäischen Rat, wo wir dem DG AGRI (Directorate-General for Agriculture and Rural Development) unser Fotoalbum übergaben. Der nächste Halt war bei der Europäischen Kommission, wo wir EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos ebenfalls ein Fotoalbum übergaben. Begleitet von zahlreichen geschmückten Traktoren, bunten Kostümen und einer Balkan-Brass-Band zogen wir weiter durch Brüssel bis vor das Europäische Parlament. Dort waren zahlreiche Stände aufgebaut, es gab Essen und Trinken und viele Informationen. Auf der Bühne sprachen TeilnehmerInnen des Good Food Marchs, aber auch PolitikerInnen. Selbst EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos kam später auf die Bühne und sprach zu den Good Food Marchern. Nachmittags folgte dann die hochkarätig besetzte Konferenz zur Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik im Europäischen Parlament, die von ARC 2020 und Slow Food International organisiert wurde und draußen vor dem Parlament übertragen wurde.

Der Good Food March ist nun vorbei, doch wir werden uns weiter für eine gerechtere, umweltverträglichere und sozialere GAP einsetzen! Wir möchten uns bei allen RadlerInnen, bei allen lokalen OrganisatorInnen, BäuerInnen, UnterstützerInnen und EssensspenderInnen für die großartige Zeit bedanken! Ein besonders großer Dank gilt auch unserem Kochteam, der Fläming Kitchen. Dieser Good Food March war ein wunderbares Ereignis, welches ohne euch alle nicht möglich gewesen wäre! Vielen Dank!

Wir hoffen, euch alle wiederzusehen am 19. Januar 2013 in Berlin zur großen “Wir haben es satt!”-Demo! Oder beim nächsten Good Food March…?

September 19, 2012

“Mothers of Ituzaingó” tour Spain and join the Good Food March

During the past three days, Goldman Environmental Prize winner Sofía Gatica and Maria Godoy, both Argentinian activists and members of the group “Mothers of Ituzaingó”, have been travelling across Spain to expose the dangers of the cultivation of genetically modified soya and the use of glyphosate. Argentina is one of the biggest soy exporters in the world. They warned Spanish citizens – Spain being the first GM producer in the EU – that if herbicide-tolerant GM soya were cultivated in Spain, the social and environmental consequences would be unforseeable and irreversible. The events in Spain are part of a speakers tour across Europe which will end in Brussels, where Sofia and Maria will join the Good Food March today. In conferences and meetings with local groups in Córdoba, Madrid, Zaragoza and Barcelona, as well as through a wide range of media interviews, the two activists described the adverse health effects which Monsanto’s Roundup Ready soy has caused in their neighbourhood Ituzaingó near Córdoba resulting in a high number of cancer, malformations and miscarriages. In the Spanish city of Córdoba, around 80 people, amongst them farmers, neighbours and members of NGOs and organic consumption groups, gathered in the Orive Gardens and discussed strategies on how to avoid the cultivation of GM crops in Spain and worldwide. Sofia and Maria told the audience about the recent court sentence, which found one soy farmer and a pilot of a spraying plane guilty of contaminating the area. On Tuesday, coinciding with the international day against Monsanto, Sofia and Maria held a panel discussion in Zaragoza. Farmers, agricultural engineers, consumers organisations and local citizens discussed the GM situation in the region of Aragón and the lack of a GMO free label in Spain. In Barcelona, more than 60 people came to hear the two activists, who called for a ban on GM soy into the EU. The discussion focussed on the lack of independent research regarding the health effects of GM crops and pesticide use.

www.gmo-free-regions.org/speakerstour

September 18, 2012

Angekommen in Brüssel!!

Wir sind da!! Gegen 16:30 Uhr sind wir heute in Brüssel eingetroffen. Der heutige Tag verging wie im Flug.

Nach dem Frühstück gab es noch eine kleine Führung durch das alternative Wohnviertel in Louvain-la-Neuve und dann starteten wir zu unserer letzten Etappe. Etwa 40 km lagen vor uns und wir kamen zügig voran. Den Traktor samt Anhänger und einen weiteren Traktor wollten wir am frühen Nachmittag treffen. Mittags machten wir eine kurze Pause und dann fuhren wir zum Traktor-Treffpunkt, wo weitere RadlerInnen auf uns warteten. Der zweite Traktor wurde noch mit Gemüse, Blumen und Bannern geschmückt. Um 15 Uhr traf dann die Polizei ein um uns abzuholen.

Mit einer Eskorte aus Polizeimotorrädern fuhren wir über den Boulevard du Souverain in Brüssel ein und am Triumphbogen vorbei in den Parc du Cinquantaire. Dort erwartete uns ein kleines Begrüßungskomittee. Nach einer Weile trafen auch die anderen Routen aus Holland, Frankreich und England ein. Jetzt wird gefeiert!

September 18, 2012

One night to go – vielä yksi yö!

Ony one night to go the GoodFoodMarch in Helsinki!

Vielä yksi yö ja Hyvän Ruoan Marssi alkaa Helsingissä!

September 18, 2012

Von Namur nach Louvain-la-Neuve

Am Morgen holte uns die Polizeieskorte in Bonnine ab um uns in das nahegelegene Namur zu bringen. Da dort schon seit dem Wochenende die Fête de la Wallonie stattfand, waren viele Straßen gesperrt und unser großer Schlepper mit den vielen bunten Kühen hatte Mühe sich seinen Weg durch die Stände und Fußgänger zu bahnen.

In Namur empfingen uns verschiedene Organisationen und in einem bunten Pavillon fand ein Treffen mit den wallonischen Landwirtschaftsministern und weiteren politischen Vertretern statt. Nach einem Gespräch mit den Politikern über den Good Food March, die GAP-Reform und die Situation der Landwirtschaft in Belgien und besonders in der Wallonie, gab es eine Verköstigung mit regionalen Produkten. Unsere Küche hatte für warmes Essen gesorgt und so saßen bald alle zusammen an langen Tischen. Am frühen Nachmittag kam dann eine weitere Polizeieskorte um uns wieder aus der Stadt herauszugeleiten.

Da wir uns am Vortag entschieden hatten, lieber auf kleineren Nebenstraßen zu fahren, verließ uns die Polizei am Radweg und der große Traktor fuhr zunächst alleine weiter um uns später in einem kleinen Ort wieder zu treffen. Von da an fuhren wir ohne Polizeieskorte gemeinsam weiter, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da mal die RadlerInnen auf den Traktor warten mussten, mal umgekehrt. Für unsere Tagesetappe brauchten wir daher relativ lange, kamen aber abends pünktlich zum nächsten Treffen in Louvain-la-Neuve an. Dort empfingen uns Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Organisationen am Rande des großen Campus. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde liefen wir die letzten Meter gemeinsam zu unserem heutigen Ziel, dem Quartier de la Baraque, einem alternativen Wohnviertel in Louvain-la-Neuve. Umgeben von kleinen bunten Gemüsegärten standen schön verzierte Bauwägen, Stroh- und Lehmhäuser und kugelige Bauten, in denen wir teilweise übernachten würden. Unsere Küche hatte – natürlich! – das Essen schon fertig und wir freuten uns auf die warme Hirse mit Gemüse. Nach dem Essen gab es noch eine kleine Spülparty!

September 18, 2012

In Ciney am Jahrestag des belgischen Milchstreiks

Als wir morgens in Wavreilles aufwachten, war es noch dunkel und kalt. Bald zeigten sich aber die ersten Sonnenstrahlen hinter den Bäumen. Kurz vor unserer Abfahrt gab es noch den ersten platten Reifen der Tour – Premiere! Mit etwas Verzögerung ging es dann los. Der Weg war schön, hatte aber wieder einige Steigungen zu bieten. Unterwegs gab es noch ein paar Fahrradprobleme, so dass wir nur langsam vorankamen. Nach einem kurzen Zwischenstopp an einem landwirtschaftlichen Kollektiv ging es dann aber zügig weiter durch sonnenbeschienene Mohnfelder und grüne Hügel.

Mit einiger Verspätung kamen wir am Rande von Ciney an. Dort warteten schon die belgischen Milchbauern und die Presse auf uns: es war der dritte Jahrestag des großen Milchstreiks in Belgien. Am 16. September 2009 hatten die belgischen Milchbauern an diesem Ort 3 Millionen Liter Milch aus Protest gegen die fallenden Milchpreise ausgeschüttet. An dem kleinen Denkmal des Jahrestags, einer Stele mit einer Kuh in den belgischen Nationalfarben – das Symbol der “Fairen Milch” in Belgien, standen mehrere Kamera- und Radioteams. Die Ansprachen hatten wir leider verpasst, glücklicherweise waren aber schon weitere Good Food March-TeilnehmerInnen zuvor mit dem Zug nach Ciney gekommen. Sie hatten uns schon auf den ersten Etappen begleitet und wollten sich uns nun wieder anschließen. Spontan waren sie bereit als Vorhut des Good Food Marchs der Presse Rede und Antwort zu stehen. Auch auf der Bühne war der Good Food March  so dann doch noch vertreten. Nachdem die anderen Radlerinnen und Radler eingetroffen waren, gaben uns die Milchbauern einen großen Schlepper mit 10 großen bunten Kühen, welche „Die faire Milch“ in den verschiedenen Sprachen und Ländern repräsentieren, mit auf den Weg. Gemeinsam fuhren wir ins Stadtzentrum von Ciney, wo es warmes Mittagessen von unserer Küche und ein von den Milchbauern organisiertes Barbecue gab. Es war warm und die Sonne lachte vom Himmel.

Am frühen Nachmittag kam dann die Polizei auf den Platz um uns weiter Richtung Namur zu eskortieren. Vorne fuhr ein Polizeiauto, drei Polizeimotorräder stoppten den Verkehr und so fuhren wir auf der Nationalstraße RN 4 weiter Richtung Norden. Ein Teil der RadfahrerInnen zog es vor auf kleinen Wegen weiterzufahren und so trennten wir uns nach einigen Kilometern. Der bunte Treck auf der  großen Hauptstraße kam zügig voran und so waren wir schon bald in Bonnine, wo wir auf dem Schlosshof (Fèrme du Chateau) übernachteten. Abends saßen wir noch lange am Feuer beisammen. Insgesamt waren wir heute 70 km gefahren.

September 17, 2012

Top tip: don’t topple political monuments

Thurdsay 13th September

The night wild camping among the stunning Calais sand dunes was gorgeous. The horizon stretched out lazily, endlessly, while glancing behind over my shoulder revealed the smooth, flowing arcs of the dunes. The dunes protected our tents from the stiff sea breeze, and in turn they were protected by the roots of sea buckthorn preventing erosion. The sea buckthorn was immediately identifiable by its slim, branching prongs; its hundreds of thorns are swords, arming it to defend its fruit, which hug close to the central stem, safe from humans birds and hungry activists – or so it must have thought. When I was brave enough to trade some scratches for a reach inside to the tempting orange berries, the sweet acid flavour transported me to my childhood, snacking on sugary sour sweets with my schoolfriends. I live away from the coast, so I always look forward to sea buckthorn. Sea buckthorn berries are packed with vitamin C, and hunter gatherers in temperate climates have depended on them to avoid scurvy in the winter months when few other fruits were still available. However, I was delighting in them as a luxury snack along with French bread, artisanal cheese and juicy tomatoes. I could not have had a more relaxing start to the march,

As we met in Calais in the place de l’hotel de ville, we admired beautiful sculptures of EU members’ flags in the shape of sweets. We decided, for the sake of the blog, to pose near the French and EU flags. But I wanted the photo to be more interesting than simply standing and smiling. It was at that fateful moment that I suggested a tug of war between the forces of industrial and peasant agriculture, with the EU sweet in the middle. A promising idea, you may think, but I had forgotten to consider that neither me nor Katie were dressed as a peasant or Cargill director.

With national French media in front of us, I decided to go ahead, miming a tug of war with an exquisite EU statue between us. I can’t change that. The hilariously inadvisable choice had been made.

It was only when I had finished being filmed tugging at a statue of the EU in front of national media that I realised the message could be misinterpreted. Could a viewer be forgiven for possibly contemplating that I was trying to bring down the EU? Flashes of toppling of Saddam Hussein statues in Iraq came before my eyes, along with flashes of Daily Mail columns condemning Charlie Gilmour for a heat-of-the-moment interaction with a historic monument. The headlines crashed around inside my head like timpani drums in 2001: A Space Odyssey: Land Rights Activists Attempt to Topple EU. Paysan Agitators Attempt to Destroy Art. Climate Change Campaigner Attacks Historic EU Monument. Food Growers Seek Destruction of Europe.

It was then that I decided that I might not be a wise choice for the Confederation Paysanne’s media outreach.

Let me hand over the blog to a safer pair of hands.

Sam

Friday 14 September

Today I ate like a God, again. The food was loving prepared by local protesters at Heuringhem, resisting a proposal for a factory pig farm to produce 10,000 pigs a year. It is likely to house 359 sows and have a permanent population of 4,000 pigs. At home in the UK, we have a similar proposal in Foston, which has attracted enthusiastic opposition from the Soil Association, CIWF and locals. In the village I visited, Heuringhem, concerns about water pollution, employment for local small-scale farmers and animal welfare were shared at a group meeting. 3000 residents live in the two villages near the proposed factory farm,Heuringhem and Ecques, and the campaign against it has 700 members – almost 25 per cent.

At least 25 per cent of the locals are worried enough by the proposal to fight it, so us Good Food Marchers took courage from the strong local opposition. I thought this could be a battle that the small-scale farmers had a good chance of winning. Possibly small-scale farmers have a bigger challenge in the fight for a PAC paysan, or CAP for small-scale farmers, in which the farmers are up against full-time Brussels lobbyists. Not only do small-scale farmers have fewer representatives, but harvest season is a somewhat challenging moment to leave the farm! As another British cyclist on the tour pointed out, hosting a CAP conference during harvest season means that the only farmers who can attend are those who have either forgotten that they have a farm, or the farmers who have forgotten to plant any crops, or who are content to have a holiday during the only opportunity to harvest their year’s work.

Nevertheless, taking courage from Heuringhem’s resistance to a factory farm, we march in hope of a PAC paysan.

Sam

This slideshow requires JavaScript.

September 17, 2012

La Good Food March à Lille!

September 17, 2012

Nederlandse Goodfoodmarch in Breda

Vertrek op de Groenen HofVan Esbeek, waar we uitgezwaaid werden door Rene Groenen, naar Hilvarenbeek. Daar kwamen we in een maraton terecht. Het zweet wat we roken was niet van ons dus. Op naar Breda, de pas er goed in. In Breda wisten we eerst niet waar we moesten zijn maar uiteindelijk op de grote markt was een club om ons te ontvangen. Wat speaches op het bordes en folders uitgedeeld. Breda Grote MarketOp naar de Beukenhof in Breda. Daar een rondleiding over het biologisch dynamisch bedrijf door boer Frans.  We hebben een tentenkampje gemaakt en heerlijke spaghetti gegeten. Lekker vroeg naar bed om ons op te laden voor de laatste etappe.