Von Habay-la-Vieille nach Libramont

Der Morgen begann nach dem Frühstück mit einer ausführlichen Spülaktion um das Geschirr von unserem großen Kochen in Luxemburg zu säubern. Anschließend bekamen wir eine Führung über den Hof. Auf der Weide standen 26 verschieden große, verschieden farbige, langhaarige und kurzhaarige Esel und ließen sich von uns ausgiebig durchkraulen. Anschließend besuchten wir die Gemüsegärten des Hofs und lernten die Arbeit dort kennen.
Danach ging es los! Auf ruhigen Nebenstraßen fuhren wir berghoch und bergrunter durch die Ausläufer der Ardennen. Der Himmel war bewölkt und es war merklich kälter als gestern. Mittags setzte dann noch leichter Nieselregen ein. Daher freuten wir uns besonders als wir mittags bei dem kleinen Hof von Roland ankamen. Warmes Essen und ein knisternder Holzofen warteten auf uns. Nachdem wir am Ende unserer langen Mittagspause Rolands Pferde mit ihm gemeinsam auf die Weide gebracht hatten, ging es weiter auf kleinen Straßen nach Libramont, wo wir die Nacht in einem Fußballclub verbrachten. Leider nicht, wie zunächst angenommen, in der Turnhalle, sondern in den Umkleidekabinen. Das war mal etwas Neues – wenigstens aber trocken und warm!

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One Comment to “Von Habay-la-Vieille nach Libramont”

  1. Reblogged this on Germanys next Kabinettsküche und kommentierte:
    Insgesamt war Euch der Wettergott ja bisher gewogen. Der Regen jetzt ist nur noch eine Anekdote. Nur die nächtliche Kälte, die ist wirklich nicht zu unterschätzen. Noch zwei Tage … Ihr seid echte Helden!!!

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