Über die Mosel nach Luxemburg

Die Nacht war kalt gewesen und es hatte geregnet, doch das Frühstück und heißer Kaffee und Tee wärmten uns. Als wir starteten hatten sich die Regenwolken verzogen und wir fuhren an der Mosel entlang nach Schengen. Dort erwarteten uns die Organisatoren der luxemburgischen Route um uns weiter zu begleiten. Am Denkmal des Schengen-Abkommens machten wir noch einige Fotos und auch die Presse bat noch um einige Bilder am Ufer mit der Schengen-Brücke im Hintergrund. Danach verließen wir bald die Mosel und fuhren wieder die Berge hinauf. Zwischen einigen steilen Etappen gab es aber auch immer wieder längere Abfahrten. Nach einem kurzen aber kräftigen Regenschauer freuten wir uns alle auf die heiße Suppe, die uns unsere Küche mittags an einer alten Römersiedlung servierte. Danach ging es hügelig weiter bis wir den Fluss Alzetter erreichten, dem wir bis zu unserem heutigen Nachtquartier folgten. Dies ist ein Haus der Pfadfinder, wo wir entweder in unseren Zelten draußen oder im Matratzenlager drinnen übernachten können.

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One Comment to “Über die Mosel nach Luxemburg”

  1. Reblogged this on Germanys next Kabinettsküche und kommentierte:
    Ja, es wird jetzt nachts arg kühl. Bewundernswert, wie tapfer Ihr Euch haltet … Ich finde den Good Food March einfach nur großartig.
    Weiterhin beste Grüße von hier aus …

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