Über die schwäbische Alb

Nach einer Nacht auf dem Strohlager ging es diesmal richtig pünktlich los. Vor uns lagen gut 60 km über die Schwäbische Alb. Die erste Steigung direkt nach dem Start und  der erste Regenschauer ließen schon ahnen, was uns erwarten sollte. Kurze Zeit später war es allerdings schon wieder trocken und auch die Sonne wagte sich immer mal wieder hinter den Wolken hervor. Das angekündigte schlechte Wetter war also doch an uns vorbei gezogen – dachten wir…

Durch das Schmiechtal fuhren wir durch idyllische kleine Dörfer in denen die Zeit stehen geblieben zu sein schien, passierten Schafherden und voll hängende Obstbäume. In Buttenhausen empfing uns unser mobiles Küchenauto mit einem leckeren Buffet. Nach einer kurzen Pause verließen wir das Tal – und dann ging es los mit dem Anstieg hinauf auf die schwäbische Alb. Oben angekommen sahen wir dunkle Wolken und hörten den Donner grollen. Wenige Augenblicke später fing das Gewitter an und sollte uns die nächsten 35 km nicht mehr loslassen. Mal kam der Regen von links, dann von rechts, mal stärker und mal schwächer. Am Ende waren wir alle völlig durchnässt und kamen triefend bei Alb-Gold an. Empfangen wurden wir dort mit heißer Schokolade und einer heißen Dusche, die die Lebensgeister zurückholte. Nach einer Führung durch die Gläseren Produktion lud uns Alb-Gold zu einer Nudelverkostung ein. Nudeln sind die beste Nahrung für Sportler, besonders für Radsportler!

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: